Route 2011
„The Route“ ist eine Fortsetzung und Ergänzung des „Village Park“. Seine Fortsetzung in der Arbeitsablösung vom Trubel der Stadt und seine Vollendung in der erwarteten Erlangung von Kontemplation und Ruhe. weiterlesen >
Die Werke der zweiten Sommerperiode wurden zu den bestehenden hinzugefügt neue Knoten-Objekte, die im Allgemeinen den gesamten Zyklus disziplinierten und enthüllten allgemeine topografische Struktur, Vorhandensein einer Strecke: mit Ein- und Ausstiegspunkten, Zwischenhaltestellen.
Installieren einer Route in der Landschaft in einer allgemeinen Konfiguration Zyklus wurde die organische Kompatibilität und Angemessenheit aller seiner Elemente offenbart. Die Einbeziehung einer durchgängigen semantischen Zirkulation kodiert das „Tor“ als Eingang zum System, „Passage“ als Fahrtrichtungsanzeiger, orientiert an der „Exit“-Öffnung, „Exit“ als Ende der Route, dann der Ausgang von Systeme auf einem ausgedünnten Feld mit einem dreireihigen „Layers“-Objekt.
„Village Park“ 2010 und „Route“ 2011 vereint umhüllt wie eine Wolke den darin platzierten Weg, der die ihn umgebenden Objekte anzieht – das „Tor“, „Zelt“, „Durchgang“, „Dorn“, „Treppe“, „Brunnen“, „Ausgang“, „Ebenen“.
Ein System von Objekten, das den Fluss von Modi demonstriert Entfernungen: Annäherung und Entfernung, Vergrößerung und Verringerung, magnetisieren den Blick und die Aufmerksamkeit des Betrachters, der sich in ihrem Gravitationsfeld befindet.
„Eintreten-Intimität“*, der Ansatz wird zur Verwirklichung des in der Route vorgegebenen Pfades.
Die Bewegung entlang der Route schlängelt sich durch das Objektsystem und führt am Ende, über die Ausgangsöffnung, zu Lumen (Lichtung), in freier, freier Raum mit Schichtung mit einem dreireihigen Finale hinein Objekt „Ebenen“.
In diesem symbolischen Raum findet der endgültige Ausstieg statt Jenseits der inneren Trübung und Rückkehr zur klaren Sichtbarkeit des Äußeren.
Das Projekt wurde gemeinsam mit Alexander Arfeev umgesetzt.
--------------------------------------------------------------------------
*M. Heidegger „Aus einem Gespräch auf einer Landstraße über Denken.“ M. 1991, S. 133
< Collapse Text
Schichten
Pfad
Pforte